Happy Schuh-hu to You! Vivobarefoot Reutlingen wird 3 Jahre.

Es sind nicht immer nur die großen, runden Jubiläen wie 25, 100 oder 175 Jahre, die man feiern sollte. Auch zu einem 3. Geburtstag darf man einem jungen Unternehmen gratulieren, ist es doch heute viel schwieriger geworden am Markt Fuß zu fassen. Apropos ‚Fuß fassen‘ – Vivobarefoot Reutlingen feiert diese Woche das dreijährige Bestehen.

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Gefeiert wird der dritte Jahrestag vom Vivobarfoot Store mit einer kompletten Jubiläumswoche vom 16.-22. März mit vielen Aktionen. Groß gefeiert wurde bereits letzten Samstag in der Rathausstraße, doch noch bis zum 22. gibt es jeden Tag ein anderes Angebot rund um die speziellen Schuhe.

Außerdem läuft noch ein Fotowettbewerb für Kunden und Vivobarefoot-Träger/-innen. Wer das Paar Schuhe im Wert von 140,- € gewinnen will, muss sich beeilen, Einsendeschluß ist ebenfalls der 22. März. Details dazu finden sich auf der hauseigenen Facebook-Seite (facebook.com/vivobarefootreutlingen).

Der Vivobarefoot Concept Store wurde am 12. März 2016 von Sabine Bürkle eröffnet. Auffälligstes Erkennungszeichen ist der Barfußpfad, der häufig im überdachten Bereich vor dem Schaufenster ausliegt. Das ist die Idee, hinter diesen speziellen Schuhen. Dem natürlichen Laufen, dem barfuß Laufen so nahe wie möglich zu kommen.

 

Die Idee hinter Vivobarefoot

Der absolut flache Schuh ohne Absatz soll zu einer natürlichen Körperhaltung und Fußstellung führen. Die hauchdünne Kunststoffsohle ist stichfest und dient nur dazu die empfindlichen Fußsohlen zu schützen. Den ökologischen Fußabdruck will Vivobarefoot so klein wie möglich halten und bringt nachhaltige und recycelte Materialien zum Einsatz.

In Kürze eröffnet das Unternehmen den 14. Label-Store in Deutschland. Firmengründer ist Galahad Clark aus der gleichnamigen Schuhdynastie, der 2004 das Konzept für diesen Barfuß-Schuh entwickelte. Die Kollektionen für Frauen, Männer und Kinder sind durch  spezielle Strukturen der Sohlen  und das Schuhdesign auf den jeweiligen Untergrund und den Einsatz abgestimmt. Auf diese Weise will man dem Gefühl des Barfußlaufens auch im normalen Alltag möglichst nahe kommen.

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